Was ist eine Ramenbar?

Ramen (japanisch ラーメン, rāmen, /ɾaːmeɴ/) sind japanische Nudeln nach denen auch die daraus hergestellte Nudelsuppe benannt ist. Ursprünglich stammt Ramen aus China, wurde im 19. Jahrhundert jedoch von der japanischen Küche übernommen und angepasst. Was in Japan anfangs lediglich an fahrenden Ständen angeboten wurde, erfreut sich heute rund um den Globus stetig wachsender Beliebtheit.
Klassische Ramenbars sind in ganz Japan weit verbreitet und ein bevorzugter Ort um sich in kurzer Zeit gesund, reichhaltig und ausgewogen zu ernähren. Im Land existieren heute auf ca. 110 Millionen Einwohner schätzungsweise 250'000 Ramenbars. Umgerechnet auf die Schweiz mit ihren ca. 7.5 Millionen Einwohnern, entspräche dies einer Dichte von etwa 17'000 Ramenbars.
Ramen ist leichte Kost, schnell zubereitet und gehaltvoll. Das traditionelle Nudelgericht wird bei uns im «namamen» mit original japanischen Frischteigwaren, verschiedenen frischen Gemüsen, Ei sowie weiteren Beilagen nach Wahl zubereitet und in einer würzigen Suppe serviert. Bei der Suppe besteht zusätzlich die Wahl zwischen Miso- und Sojageschmack.
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